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Rückblicke

 

PfadiFamily auf der Kircheninsel

Auch in diesem Jahr waren die Kinder schon voller Vorfreude auf das Family- Camp mit den Pfadfindern. „Kommt ihr auch mit?“ fragten sie schon Tage vorher. Und dann kam es wie im letzten Jahr- Gewittergefahr am Freitag! Also verschieben wir das ganze Unternehmen wieder auf Samstag.

Um 15 Uhr trafen sich dann alle auf dem Pfarrhof. Nun wurden die Boote zu Wasser gelassen, mit allen Sachen beladen, Schwimmwesten an und los! Auf der Kircheninsel angekommen, suchte sich jeder einen idealen Standort für sein Zelt und kämpfte mit dem Gestängen und den Heringen. Tom hatte am Vortag im strömenden Regen die Insel präpariert, Wege, Freiflächen gemäht und ein Inselplumpsklo (mit Sichtschutz!) gebuddelt.

Am Nachmittag wurde dann der mitgebrachte Kuchen gegessen und die Kinder freuten sich auf eine Partie Wikinger Schach. Maite, Svea, Johann und Jonas waren die Sieger. Dann ströperten die Kinder über die Insel, tobten und badeten mit den Sup- Boards im Pinnower See.

Abends wurde gemeinsam gegrillt und die mitgebrachten Leckereien gegessen. Dank an alle Hobbyköche für das bunte Buffet!

Bei Taschenlampenlicht wurde am Lagerfeuer gemeinsam gesungen, denn Henrike hatte selbstverständlich ihre Gitarre dabei. Doch was war das? Mit einem Mal stürzten sich hunderte Eintagsfliegen auf das Taschenlampenlicht. Die Jungs hatten ihren Spaß sie anzulocken!

Nach einer Nacht im Zelt wurde morgens gemütlich zusammen gefrühstückt und dann mit den Booten zur Nachbarinsel in die „Hawaii- Bucht“ zum Baden gefahren. Auf der Rücktour hatten Martin und Svea viel Spaß beim Paddeln.

Vielen Dank an Tom und Henrike für die Organisation und an alle, die mit Freuden dabei waren.

Anja Münstermann

Botanische Wanderung auf dem Kirchhof im Juni

Am 1. Juni fand im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe für Senioren „Kirche im Dorf-offen für alle“ eine botanische Wanderung über den Kirchhof statt. Herr Sluschny zeigte und erklärte auf dem Kirchhof in Pinnow auf charmante und äußerst kenntnisreiche Art eine Reihe von Pflanzen, die sich trotz Rasenmähens und intensiver Gräberpflege rund um die Kirche ihre Nischen gesichert haben. Es gibt auf den Kirch- und Friedhöfen nämlich eine ganze Reihe von Pflanzen, die sich in der Vergangenheit durch intensive Bewirtschaftung von Ackerflächen und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln aus der Fläche zurückgezogen haben. Interessant waren auch die Bezüge, die es zwischen dort wachsenden Pflanzen und Bäumen und der Kirche gibt. So wird das Holz der Linden, die in großer Anzahl auf dem Kirchhof stehen, traditionell bei Schnitzarbeiten für Altäre verwendet. Das spiegelt sich in der Bezeichnung „Sagra Lignum“, heiliges Holz wieder. Auch der überall anzutreffende Efeu findet sich im kirchlichen Sprachgebrauch wieder. Zu den Pflanzen mit Symbolcharakter gehört der Aaronstab, der in einem Exemplar auf einem schattigen, versteckten Platz auf dem Pinnower Kirchhof wächst. Er gehört zu den Mariensymbolen. Sein Blütenkelch öffnet sich himmelwärts. Und Elisabeth, eine Verwandte Marias, gehörte zum Hause Aaron (Luk. 1, 5 u. 36). Das weitverbreitete Gänseblümchen, auch Marienblümchen genannt, steht für Bescheidenheit, Unschuld, Unvergänglichkeit und ewiges Leben. Natürlich gibt es hier auch Pflanzen, die in heimischen Gärten anzutreffen sind, aber auch dort nicht zu den beliebtesten gehören, so der Giersch und die Butterblume. Zur Butterblume gab es ein Quiz, bei dem die Anzahl der für diese Pflanze verwendeten Namen zu erraten war. Es sind erstaunlicherweise an die 500 Namen, die im deutschsprachigen Raum für diese Pflanze verwendet werden. Sehr erstaunlich war für alle Teilnehmer, dass Herr Sluschny, ein gelernter Maschinenbauer und ein Berufsleben lang mit Hebezeugen, Kranen und Aufzügen beschäftigt, bei keiner ihm gezeigten Pflanze den Namen schuldig blieb, auch nicht die botanischen Bezeichnung auf Latein. Geweckt wurde diese Liebe zur Natur von seinem Biologielehrer vor über 60 Jahren. Nach dem Verlassen des Kirchhofs war auf dem Wege zum Pfarrgarten noch Interessantes über die Rosskastanie zu erfahren. Dieser aus dem Balkan stammender Baum wurde bei der Belagerung der Türken vor Wien mit nach Mitteleuropa gebracht. Sie verwendeten die Früchte des Baumes als Pferdefutter, woraus der Name resultiert. Die für mitteleuropäische Verhältnisse exotische Form der Blüten und auch der Blätter gefiel dem französischen Sonnenkönig Ludwig XIV so sehr, dass er viele Bäume dieser Art in seine Parks pflanzen ließ. Das wollten natürlich auch viele andere Fürsten oder Möchtegernfürsten, so dass es zur heute bekannten Verbreitung dieser Baumart kam. Der Dichter Karl Heinrich Waggerl widmete dem Baum ein kleines Gedicht:

Rosskastanie
Wie trägt sie bloß
ihr hartes Los

in Straßenhitze und Gestank.
Und niemals Urlaub, keinen Dank!
Bedenke, Gott prüft sie nicht nur,
er gab ihr auch die Rossnatur.

Im Pfarrgarten war bei sommerlichem Wetter eine Kaffeetafel aufgebaut. Dort gab es bei selbst gebackenen Kuchen, angeregt durch die Eindrücke der botanischen Wanderung, einen regen Gedankenaustausch. Eine Teilnehmerin hatte noch ihren während des Kirchhofsrundganges aus Pflanzenmaterial hergestellten Naturschmuck, eine mit Pflanzensaft angeklebte Blüte am Ohr.
Diese von Frau Doris Scharffenberg organisierte Wanderung machte allen Vorfreude auf die nächsten Veranstaltungen dieser Reihe.

Wilfried Rachow

„Mabuhay“ - Weltgebetstag im März

„Mabuhay“, mit diesem philippinischen Willkommensgruß begann die Andacht zum Weltgebetstag. Wie in jedem Jahr fand der Weltgebetstag am ersten Freitag im März statt. Zur selben Zeit feiern Menschen in allen Ländern der Erde eine landesspezifische Andacht, lesen die gleichen Texte, singen dieselben Lieder. In diesem Jahr stand der Tag unter dem Motto „Was ist denn fair?“

Eine Frauengruppe unserer Kirchengemeinde hatte den Abend vorbereitet und den Gemeinderaum im Pfarrhaus wunderbar philippinisch geschmückt.

Bewegende Schicksalsberichte veranschaulichten lebensnah die Situation der philippinischen Frauen und bekräftigten ihre Forderung nach Gerechtigkeit. Darauf bezog sich auch das biblische Gleichnis der Arbeiter im Weinberg.

Was ist denn gerecht? Was ist denn fair? Wir sind aufgefordert, uns diese Frage immer wieder neu zu stellen, sie neu zu beantworten und daraufhin zu handeln.

Ein tolles Buffet gab uns die Möglichkeit, landestypische Speisen kennenzulernen und ein Bildervortrag brachte uns die Philippinen näher. Der nächste Weltgebetstag 2018 wird uns nach Surinam führen.

 

Neuer Seniorenkreis in Pinnow

Am 9. März traf sich erstmalig der neue Seniorenkreis der Kirchengemeinde Pinnow im neuen Gemeindezentrum. Erfreulicherweise war eine größere Anzahl von Seniorinnen und Senioren der Einladung gefolgt. Nach der Begrüßung durch Pastor Ogilvie und einigen besinnlichen Worten folgte eine Bildbetrachtung zu dem Bild von der Erschaffung der Welt von dem Maler Lucas Cranach der Ältere. Anschließend war Zeit für ein gemütliches Kaffeetrinken an nett eingedeckten Tischen mit selbstgebackenem Kuchen.

Auch das Singen und Liederwünsche aus den neuen Liederbüchern kamen nicht zu kurz, begleitet von Herrn Thiemann am Klavier. Vorgestellt wurden auch Ideen und Themenvorschläge für die nächsten Zusammenkünfte. An dieser Stelle sei dem Vorbereitungskreis und dem „Mann am Klavier“ ein herzliches Dankeschön gesagt.

Christel Hille

 

Allein von Gnoien nach Peking mit dem Fahrrad

#G9toBeijing

Eingeladen hatte am 24.3.2017 die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Pinnow, um Pastor Tom Ogilvie sowie Kristin Mildner, zu einem Vortrag von Thomas Schröder über die Reise seines Lebens von Gnoien nach Peking. Weit über einhundert interessierte Besucher folgten gebannt den Bildern, Videos und eindrücklichen Erzählungen in der außergewöhnlichen Eventlocation.

Ja, das ist schon verrückt, was Thomas Schröder aus Gnoien in Mecklenburg-Vorpommern erträumt hatte. Und das bestätigten ihm auch alle anderen, denen er von seinem Traum erzählte. Gut, Thomas Schröder ist aktiver Ausdauerläufer und außerdem noch Trainer der jungen Gnoiener Leichtathleten, aber trotzdem erscheint das Vorhaben irgendwie wahnwitzig. Er hatte sich vorgenommen, auf einem Fahrrad in einem knappen halben Jahr nach China zu radeln. Seine Tour sollte von Deutschland über Polen, Litauen, Lettland, Russland, Kasachstan, Kirgisistan nach China führen.

Zugegeben: Thomas Schröder ist Radfahrer aus Leidenschaft und irgendwie mit seinem Gefährt verwachsen. Und um gleich mal vorzugreifen, nach der bestandenen Reise umso mehr. Natürlich hat er vorab schon etliche Fahrradtouren unternommen: 2012 fuhr er nach München, um seinen Vater zu besuchen, danach in südliche Richtung nach Spanien. Gestartet ist er immer vom idyllischen Gnoien, einem 3000-Seelen-Städtchen im Landkreis Rostock.

Doch langsam wurde es Zeit die Welt zu erkunden, fand Schröder, und beschloss, dass es, wenn schon, denn schon, die große weite Welt sein musste. Ja, China, das wäre doch was. Und das klang wirklich verrückt.

Thomas Schröder begann mit den Vorbereitungen auf die Tour, trainierte Körper, Geist und Seele. Er fuhr jeden noch so kleinen Weg zu Terminen oder zur Arbeit, auch bei Eis und Schnee, mit dem Rad. Er informierte sich rechtzeitig über die Einreisebestimmungen der Länder, die er durchqueren wollte. Jedes Land hat ja seine eigenen Vorschriften. Er weiß, er muss zur richtigen Zeit mit dem richtigen Visum am richtigen Grenzübergang stehen.

Finanziert hat sich Thomas Schröder seinen Traum u.a. durch Crowdfunding. Diese sogenannte „Schwarmfinanzierung“ hat er übers Internet angeschoben, bei der viele Menschen einen kleinen Beitrag zum Projekt beisteuern. Insgesamt kamen so über 5.000 Euro zusammen.

In den Satteltaschen des Fahrrades hat er etwa 55 kg Gepäck untergebracht, die ständig mitgestrampelt werden wollten. Sein Zelt schlug er immer da auf, wo ihm Landschaft und Leute gefielen, aber ab und an auch an ziemlich einsamen Orten, weil er einfach nicht mehr weiterkonnte. Gegessen wurde, was unterwegs vom Baum fiel, lokale Spezialitäten oder auf freundliche Einladung der Einheimischen.

Nach den schönsten Momenten seiner Reise gefragt, ist er unschlüssig, denn das Erlebte und Gesehene machte eigentlich jeden Tag zum schönsten Moment. Doch, fügt er hinzu, in Kasachstan kurz hinter Aktobe, als er die ersten Kamele sah. Dort begann er zu realisieren, wie weit er eigentlich schon gekommen ist. Unglaublich!!!

Nach dem ca. zweistündigen Reisevortrag mit einer kleinen Pause, in derer das "Gasthaus Petersberg" einen wirklich sehr leckeren Gulasch anbot, hatten die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Aus dem Publikum wurde gefragt, ob bald das nächste Abenteuer anstünde. „Erst einmal Zeit mit der Familie verbringen“ hieß es von Thomas Schröder. Diese empfing ihn - zusammen mit Hunderten anderen Begeisterten, die seine Reise über soziale Netzwerke verfolgt hatten- auch komplett bei seiner Ankunft nach der fast fünfmonatigen Reise in Gnoien.

Mittlerweile liegt dieses Abenteuer fast 2 Jahre zurück und Thomas ist zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt gekürt worden. Er "tourt" mit seinem Vortrag durch ganz Deutschland und lässt damit Abenteurerherzen höher schlagen und setzt vielleicht dem einen oder anderen Menschen "Flausen in den Kopf". Aufgrund des großen Interesses sind sogar ein Buch und ein Film in Arbeit. Wir sind gespannt was wir noch von ihm hören werden und wohin ihn das nächste große Abenteuer verschlägt.

Und wir freuen uns, dass er für 2 Stunden ein Stück große weite Welt in unser bundesschönstes Dorf gebracht hat.

Thomas Schröder, Kristin Mildner

 

Kirchenputz

Am 1. April, also gut eine Woche vor dem Osterfest, wurden unsere Kirchen vom Winterschmutz, Spinnenweben etc. befreit. In Pinnow waren 6 Mitstreiterinnen und Mitstreiter dabei. Nach der Schadensermittlung an Kirchenschiff und Turmdach war noch einiges zu tun. In Vorbeck wurde aus dem Turm ein riesiges Wespennest entfernt und ein zusätzlicher Leuchter installiert. In Görslow wurde der gesamte Kirchenraum gewischt. Der Turm war durch die einfliegenden Vögel stark verschmutzt; da war viel zu tun. Während der Reinigungsarbeiten wurden wir auch auf Schäden an der Glockenaufhängung aufmerksam, die jetzt durch Fachleute begutachtet werden sollen. In der Sukower Kirche gab es in diesem Jahr nichts zu tun. Unsere neue Küsterin Jutta Priesemann hatte schon viel Zeit und Energie beim Frühjahrsputz aufgebracht und sogar das Inventar geölt!

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitenden!

 

Bestandene Organisten - Prüfung

Im Gottesdienst am Karfreitag wurde Konstantin Pohl (17) aus Pinnow seine Urkunde zum bestandenen D-Abschluss für nebenamtliche Organisten überreicht. Als Kirchengemeinde beglückwünschen wir ihn dazu herzlich und freuen uns, dass Konstantin seine erworbenen Fähigkeiten auch in unserer Gemeinde als Organist einbringt.

Konstantin Pohl ist Schüler der 11. Klasse am Goethe – Gymnasium Schwerin und nimmt Orgelunterricht beim Domkantor Jan Ernst.

 

Dank für das Kirchgeld 2016

Einmal im Jahr erbitten wir von allen Mitgliedern unserer Kirchengemeinde das sog. Gemeindekirchgeld. Dieses Kirchgeld ist eine Spende und wird steuerlich auch als solche behandelt. Es ist sehr erfreulich, dass auch im vergangenen Jahr Viele an dieser Spendenaktion teilgenommen haben. Herzlichen Dank für insgesamt 18.393 Euro! Das Geld kommt wie immer unserer Arbeit in der Gemeinde direkt zu Gute. D.h., es wird z.B. für die Arbeit mit Kindern, Konfirmanden und Jugendlichen und auch für die kirchenmusikalische Arbeit verwendet. Für Bauaufgaben und für die Unterhaltung der Friedhöfe wird es nicht eingesetzt.

Auch in diesem Herbst werden wir zu einer Kirchgeldaktion aufrufen; wir informieren darüber im nächsten Gemeindebrief.

Tom Ogilvie

 

Friedhofspflege in Vorbeck

Ein Staffelstab wurde am 30. März in Vorbeck übergeben: Brigitte Schröder aus Gneven hatte sich jetzt mehrere Jahre mit Leidenschaft um den Vorbecker Friedhof gekümmert. Jetzt hat sie aus gesundheitlichen Gründen diese Aufgabe an den Gnevener Wilfried Rachow übergeben.

Als Kirchengemeinderat danken wir Frau Schröder herzlich für ihre umsichtige und fleißige Friedhofspflege. Gleichzeitig freuen wir uns, dass Herr Rachow dieses Amt gern übernommen hat und der Friedhof am Fuße der Vorbecker Kirche weiterhin umsorgt bleibt.

Tom Ogilvie

 

Neuer Geräteträger auf Vorbecker Friedhof

Bislang standen die Gießkannen, Harken, Hacken und Laubbesen auf dem Friedhof unserer Kirche in Vorbeck teils in irgendwelchen Ecken oder verschämt, und nicht auf Anhieb zu finden, hinter einem Baum. Nun gibt es dort seit Anfang Mai einen Geräteträger, auf bzw. an dem all diese Gerätschaften, die bei der Grabpflege benötigt werden, übersichtlich und gut sichtbar verwahrt werden können.
Es ist eine schön anzusehen Holzkonstruktion, die in ihrem Charakter zum Friedhof passt. Hergestellt wurde sie von der Tischlerei Neick aus Pinnow. Neben der Tatsache, dass für den Bau u.a. Eichenholz verwendet wurde und auch ein kleines Dach als Wetterschutz nicht fehlt, ist das interessanteste Detail wahrscheinlich, dass die Nägel, die verwendet wurden, aus dem Vorbecker Kirchturm stammen. Es sind handgeschmiedete Nägel, die bei der Sanierung des Turmes ersetzt wurden. Wilfried Rachow

 

Holzkreuze instandgesetzt

Auf dem Friedhof in Vorbeck gibt es ein Grab, in dem zwei sowjetische Kriegsgefangene ihre letzte Ruhe fanden. Sie starben im Jahre 1941. Ihre Namen und Sterbedaten sind auf zwei schlichten Holzkreuzen nachzulesen. Das Grab befindet sich vorn links vom Eingangsbereich aus gesehen. Das Holz dieser Kreuze war renovierungsbedürftig und die Standsicherheit gefährdet. Der ehrenamtliche Bürgermeisters von Gneven, Hubert Dierkes, organisierte, dass die Kreuze von der Holzbildhauerin Silke Krempien aus Schwerin aufgearbeitet und neu gestrichen wurden. Finanziert wurde diese Arbeit vom Landkreis Ludwigslust-Parchim, der jährlich Mittel für Arbeiten an Kriegsgräbern zur Verfügung stellt. Die Metallanker für einen sicheren Stand der hölzernen Kreuze in den Betonfundamenten lieferte der Gnevener Schlossermeister U. Sietz. Wiederaufgestellt wurden die Kreuze von H. Dierkes und W. Rachow. Herzlichen Dank an alle!

Wilfried Rachow